RASSEGEFLÜGEL - TANJA MEIER

  • Home
  • Wyandotten-Tagebuch
  • Anmeldung Newsletter
  • Marktplatz
  • Downloads
  • Links
  • Kontakt
  • Gästebuch
  • Impressum

Aktuelles

  • Newsletter 1/2011
  • Züchter helfen Züchtern

Züchtergeschichten der Familie Meier

  • Bildergalerie Brieftauben
  • Bildergalerie Gänse
  • Bildergalerie Kölner Tümmler
  • Tretakt der Celler Gänse
  • Tagebuch Celler Gössel
  • Wyandotten-Tagebuch
  • Kleine Missgeschicke in der Rassegeflügelzucht
  • Im Taubenschlag
  • Unsere vierbeinigen Mitbewohner
  • Unser Rassegeflügel - Video
  • Wir geben ab
  • Meier´s Marktplatz

Zucht allgemein

  • Brutdauer
  • Kunstbrut/Temperatur
  • Sorgfältige Junggeflügelaufzucht

Gänse-/Entenzucht

  • Gänsezucht
  • Tipps zur erfolgreichen Gänsezucht
  • Kunstbrut bei Enteneiern

Hühnerzucht

  • Funktion der männlichen Geschlechtsorgane
  • Zusammenstellung des Zuchtstammes
  • Die Eiform und der Schlupferfolg - eine wichtige Beziehung
  • Kunstbrut von Hühnereiern
  • Naturbrut und Aufzucht
  • Kükenaufzucht ohne Federfressen
  • Eierfressen
  • Zuchtstammgröße bei Hühnern und Zwerghühnern
  • Tröge, Tränken, Näpfe

Taubenzucht

  • Taubenzucht
  • Zwischen Schausaison und Zuchtbeginn
  • Paarungsverhalten der Tauben
  • Ordnung und Hygiene im Zuchtschlag
  • Einsatz verschiedener Nistschalen-Varianten
  • Vom Ei bis zum Beringen der Jungtauben
  • Die ersten Tage im Taubenleben
  • Der Jungtierschlag
  • Qualität statt Quantität im Jungtierschlag
  • Fütterung
  • Ordnung und Hygiene im Zuchtschlag
  • Platzbedarf der Tauben im Schlag
  • Taubenhaltung auf Rosten
  • Tipps zur Taubenhaltung im Winter

Schauvorbereitung

  • Ausschlussfehler beim Rassegeflügel
  • Schauvorbereitung des Geflügels
  • Schauvorbereitungen der Tauben

Rassegeflügel

  • Allgemein
  • Bildergalerie
  • Bewertung
  • Bewertungsnoten
  • Unterscheidung der Geschlechter
  • Show Racer - Typ und Bewertung

Gänse

  • Pommerngans
  • Celler Gans
  • Steinbacher Kampfgans
  • Fränkische Landgans

Enten

  • Warzenente
  • Sachsenente
  • Laufente
  • Smaragdente
  • Zwergente

Zwerghühner

  • Zwerg-Wyandotte

Hühner

  • Marans
  • Wyandotten

Tauben

  • Kölner Tümmler

Krankheiten

  • Die Newcastle Krankheit
  • Paramyxovirus bei Tauben
  • Salmonellose
  • Trichomoniasis (Gelber Knopf)
  • Wurmbefall bei Tauben
  • E.coli-Infektion
  • Ektoparasiten der Tauben
  • Kokzidiose bei Tauben
  • Würmer
  • Federlinge bei Hühnern und Tauben

Impfungen

  • Kokzidiose-Impfung
  • Empfehlungen zur erfolgreichen Trinkwasserimpfung beim Rassegeflügel
  • Impfplan für Rassegeflügel

Wer ist online

Zur Zeit sind 0 Benutzer und 1 Gast online.

Navigation

  • Create content

Benutzeranmeldung

  • Registrieren
  • Neues Passwort anfordern

Laufente

Verfasst von admin am 10. März 2008 - 9:19.

Laufente

 

Zuchtidee

Aufrecht stehende, auf den Zehenspitzen tänzelnde, elegante, schlanke. raschwüchsige, frühreife, temperamentvolle Ente mit beachtlicher Legeleistung.

 

Was ist zu fordern?

Aufrechte Haltung, gute Rumpfrundungen, freier Stand, Keilkopf mit langem Gesicht und scharfem Nackenbogen. Kopf und Hals machen etwa zwei Fünftel, Rumpf mit Schwanz etwa drei Fünftel der Gesamtlänge aus. Die gedachte Linie vom Auge bis zur Schwanzspitze soll zwei annähernd gleiche Teile erkennen lassen.

 

Was ist abzulehnen?

Langes spitzes Hinterteil, schlecht eingebaute Schultern, tiefer Stand, Schnabeldruck oder ramsender Schnabel, angezogener Schwanz, schlechte Flügelhaltung, fehlende Eleganz.

 

Geschichtliches

Als Stammform der Laufente gilt die Pinguinente. Diese wurde aus Südostasien, insbesondere aus dem Malaischen Archipel, nach China und Japan gebracht. Von dort gelangte sie im 19.Jahrhundert mehrfach über den Seeweg nach England und andere Teile Europas, starb dort aber wieder aus. Vermutlich entstanden die Enten mit der aufrechten Haltung schon vor einigen Jahrhunderten unter den besonderen Bedingungen der asiatischen Entenhaltung, bei der die Tiere in Herden zur Weide getrieben werden und viel laufen müssen. Der Durchbruch kam, als die Rasse unter dem Namen "Indian Runner" 1890 erneut nach England importiert wurde, angekündigt als Rasse mit märchenhafter Leistung. In Deutschland setzte sich der schnittige Typ durch, es gab damals auch auch einen massigeren.

 

Form und Kennzeichen

Erpel

Gewicht: 2 kg

Rumpf: Walzenförmig und lang gestreckt.

Kopf: Stirn flach, Backen nicht hervortretend, Hinterkopf scharf gebogen.

Schnabel: Gerade, keilförmig, nicht wesentlich länger als der Kopf. Schnabel und Kopf bilden eine längliche Keilform.

Augen: Sehr hoch unter der Schädeldecke liegend. Farbe braun bis dunkelbraun. Kehle: scharf ausgeschnitten.

Hals: Schlank und gerade, im unteren Drittel gleichmässig verbreitend in den walzenförmigen Rumpf übergehend.

Rücken: Gewölbt, seitlich gerundet.

Brust: Abgerundet.

Bauch: Nicht hervortretend, glazz und voll, tulpenförmig auslaufend.

Flügel: Mittellang, gut eingebaut und fest anliegend (Käferflügel).

Schwanz: Abgesetzt, keilförmig, kurz, den Boden nicht berührend.

Schenkel: Lang und weitgehend sichtbar.

Läufe: Lang, feinknochig un gerade.

Gefieder: Fest anliegend.

 

Ente

Gewicht: 1,75 kg

             Bruteier-Mindestgewicht: 65 g

             Schalenfarbe der Eier: Zumeist weiss, bei dunklen Farbenschlägen meist etwas grünlich.

Die Ente gleicht dem Erpel bis auf die geschlechtsbedingten Unterschiede.

Ringgrösse: Beide Geschlechter 13

 

Farbe und Zeichnung

Wildfarbig

Erpel: Kopf und Hals smaragdgrün, das untere Drittel durch einen reinweissen, nach hinten nicht geschlossenen Halsring von der braunroten Brustfarbe getrennt. Der Oberrücken ist graubraun, der allmählich in den schwarzen, grün schillernden Unterrücken übergeht. Bürzel und Schwanz zeigen schwarzgrüne Färbung. Flügel dunkelgrau mit leichtem Braunton. Spiegel dunkelblau glänzend, durch schmale schwarze und dann weisse Streifen eingefasst. Die Unterseite der Flügel ist rahmweiss. Ab Brustbein zeigen Bauch, Flanken, After und Schenkel ein fleckenloses, zartes Perlgrau mit gleichmässiger dunkler Wellung. Schwanzlocke schwarz, Stossfedern grauschwarz. Schnabel weidengrün mit dunklem First und schwarzer Bohne. Läufe orangefarbig.

Ente: Grundfarbe ein über den ganzen Körper gleichmässig verteiltes Goldbraun, jede Feder mit schwarzbrauner, scharfer, hufeisenförmiger Zeichung versehen. Zügel und Kehle goldbraun. Spiegel wie beim Erpel. Schnabel braungelb mit schwarzer Sattelzeichnung und Bohne. Läufe etwas dunkler als beim Erpel gestattet.

Forellenfarbig

Erpel: Kopf und Hals grün, weisser, hinten nicht geschlossener Halsring.Brust weinrot, leicht gerieselt. Flügel silbergrau, Rücken dunkel, im Bürzelbereich silbergrau gesäumt. Bauch einschliesslich Flanken und Schenkel aufgehelltes Perlgrau mit zarter dunkler Wellung. Schwanz schwarz mit dunkler Locke, Stossfedern silbergrau, Spiegel blau glänzend. Schnabel hellweidengrün mit dunkler Bohne. Läufe orangefarbig.

Ente: Grundfarbe hellbraun mit Silberfaktor, der in Afterbereich und Bürzelpartie ausgeprägter hervortritt. Zügel, Kehle, Rücken und Aftergefiederetwas heller. Klare und scharfe braune, länglcihe bis gerundete Tupfen auf Bauch, Rücken, Bürzel und Afterbereich. Säumung auf Decken, Schultern und Flügeln.Rückendecken und grosse Flügeldecken braun gesäumt. Spiegel wie baim Erpel. Schnabel orangefarbig mit dunklen Tupfen. Läufe orangefarbig.

Silber-Wildfarbig

Erpel: Die Grundfarbe ist silbrig rahmweiss. Brust, Halsansatz, Nacken und Schultern sind rotbraun mit weisser Säumung. Bauch und Flankengefieder silberfarbig rahmweiss. Bürzel braunschwarz, Unterrücken silbergrau mit dunklen Tupfen, jede Feder weiss gesäumt. Schwanz gelbgrau mit hellem Aussensaum. Schwanzlocken schwarz. Flügel weiss, leicht grau gemischt, mit grün glänzenden Spiegeln mit weisser Einfassung. Kopf schwarz, grün schillernd, mit ausgeprägtem, nicht zu schmalem, an der Rückseite gut schliessendem Halsring. Schnabel grau- bis weidengrün. Läufe orangefarbig.

Ente: Die Grundfarbe ist gelblich weiss. Obere Brust, Halsansatz, Nacken und Rücken leicht braun gestrichelt. Unterrücken gelbgrau mit dunklen Tupfen und weissem Federsaum. Die Grundfarbe ist stark vorherrschend. Untere Brust und Bauch rahmweiss. Bürzel kräftig braun gefleckt. Auf den Flügeln blauer, klar abgegrenzter Spiegel; Schwanzfedern hellbraun. Kopf bräunlich gelb mit dunkler Strichelung. Kopf- und Oberhalsfarbe bei Jungenten deutlich zum hellen Unterhals absetzend. Schnabel grau bis graugrün. Läufe etwas dunkler beim Erpel.

Rassegeflügel - Tanja Meier Stand 15. Oktober 2011

 

RoopleTheme